Heute fuhr su mit uns ins Shipley Nature Center in Huntington Beach. Dort macht man sich besonders stark für die einheimische Fauna. Irgendwann hat man bemerkt, dass sich exotische, invasive Pflanzen wie Tamarisken oder bestimmte Nadelbäume immer stärker ausbreiten. Dadurch wurden die einheimischen Pflanzen verdrängt, einheimische Tiere verloren ihre Lebensgrundlage, die Waldbrandgefahr stieg immens an.
Hier im Shipley Center werden gezielt einheimische Pflanzen gezeigt, ihren Einfluß auf die Tiere wie Insekten, Schmetterlinge, Vögel, Säugetiere. Auch die Pflege der Böden wird gezeigt. Zum Beispiel durch mulchen, Kompost, einheimische Bodendecker.
Durch solche Maßnahmen steigt der Artenreichtum immens an.
Es gibt dort sehr viel Costal sage scrub
Diese Pflanzen enthalten sehr viel ätherische Öle, wenn die sonne scheint, werden diese Öle freigesetzt und ein unbeschreiblich würziger Duft liegt in der Luft.
Es gibt dort sehr viel Costal sage scrub
Diese Pflanzen enthalten sehr viel ätherische Öle, wenn die sonne scheint, werden diese Öle freigesetzt und ein unbeschreiblich würziger Duft liegt in der Luft.
Und auch hier Monarchfalter. Dieses Gebiet ist ebenfalls als Trittstein für den Zug der Monarchfalter ausgewiesen.
Diese besondern Falter benötigen Milkweed, Seidenpflanzen als
Futterpflanzen für ihre Raupen.
Massenhaft Eidechsen haben wir auch gesehen.
Hier eine besonder kleine auf einem trockenen Platanenblatt
Spottless Ladybug, Fleckenloser Marienkäfer.
Broad winged katydid nymph, ein noch nicht ausgewachsener Grashüpfer.
Harlequin bug
Ganz oben in der Spitze eines toten Baumes saß ein Kolibri und blieb auch mal sitzen. Von diesen kleinen Vögelchen schwirrten viele dort umher. Sie sind kaum größer als unsere Hornissen.
Am Nachmittag fuhren Froni und ich mit Sus kleinem Truck nach Bolsa Chica.
Mir kam dieser "kleine Truck" wie ein großer LKW vor.
Aber langsam gewöhne ich mich daran.
Nachmittags war in Bolsa Chica Niedrigwasser und Schwärme von Vögeln kamen zum futtern.
Jede Menge Common Sandpiper, Flußuferläufer und andere Regenpfeifer.
Ebenso gab es Schnepfen und Brachvögel zu sehen.
Und natürlich Pelikane, Möwen, Seeschwalben, Reiher und vieles mehr.
Die Seeschwalbe ist beringt.
Einige Vögel bei der Futtersuche
Wir fuhren dann Richtung Heimat.
Und entdeckten DAS!
Guck mal Woody.
Als wir zu Hause waren, gingen wir noch die paar Schritte zum Strand und sahen einen besonderen Sonnenuntegang.
Am Dienstag gehts zur Starr Ranch.








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