Heute stand ein Besuch auf der Starr Ranch im Trabuco Canyon auf dem Plan. Zuerst ging es nach Dove Canyon, einer Luxus Wohnsiedlung, die gut bewacht wird. Wer zur Starr Ranch möchte, muss an einem bewachten Tor vorbei. Für die Durchfahrt benötigt man eine Voranmeldung und eine Erlaubnis. Das hält auch viele Besucher von der Starr Ranch fern.
Über einen ziemlich schmalen und schlechten Weg gelangten wir zur Starr Ranch. Wir wurden von Pete sehr freundlich empfangen. Er fuhr mit uns in die Berge, erzählte von den Überschwemmungen im letzten Winter, zeigte uns die Schäden, die das viele Wasser dort angerichtet hat. An einigen Berghängen gab es großflächige Errosionen zu sehen, das Wasser hat dort viel Oberfläche einfach weg gespült. Trotz allem ist es dort nun schon wieder sehr trocken und es besteht hohe Waldbrandgefahr. Dieses Gebiet ist ein Überwinterungsplatz für Zugvögel, ab Ende September wird das Gebiet von vielen Vögeln bevölkert sein.
Hier bekommt man einen Eindruck von den Schäden.
Anschließend fuhren wir wieder zurück zur Ranch. Dort konnten wir auch sehen, wie stark das Flussbett durch dei Überschwemmung verbreitert wurde. Im Moment wird dort alles durch Gabionen gesichert.
Wir durften noch bleiben und uns die Ranch anschauen. Pete pflückte uns noch Tomaten, die wir später bei einem Picknick verputzten, sie waren ausgesprochen lecker. Braunfäule ist in der Gegend unbekannt. Es waren ca. 30° C und man sagte uns: Wie schön, dass ihr einen kühlen Tag erwischt habt.
Auf der Farm wachsen auch Orangen-, Zitronen- und Grapefruit Bäume. Wir durften uns ein paar Früchte pflücken.
Besonders die Grapefruits haben wunderbar geschmeckt. Die Früchte waren noch warm von der Sonne und sehr aromatisch.
Dort lebt auch der Acorn Woodpecker. Er zimmert Löcher in jedes Holz und hortet dort seinen Vorrat an Eicheln. Hölzerne Masten, Pfähle, einige Bäume, alles ist gelocht und mit Eicheln vollgestopft.
Hier in diesem Eukalyptusbaum nisten die Schleiereulen, die man auch per Webcam beobachten kann.
Pete vermutet, dass sie in diesem Jahr Ende Dezember mit der Brut beginnen werden, da sie nur einmal gebrütet haben.
Weiter ging es zum Tucker Wildlife Sanctuary.
Das ist ein Schutzgebiet für Vögel. Außerdem wird dort auch das Leben und der Lebensraum der dort ansässigen Vögel studiert.
Aber erst gab es ein Picknick unter einer alten Eiche. Es gab Baguette, Schweizer Käse, Feta Käse und Tomaten aus Petes Garten. Einfach köstlich.
Danach sind wir durch die Gärten spaziert und konnten Vögel und andere Tiere beobachten.
Viele Kolibris leben dort, Western Srub Jays, die verwandt sind mit unseren Eichelhähern lärmten herum.
Das ist ein Schutzgebiet für Vögel. Außerdem wird dort auch das Leben und der Lebensraum der dort ansässigen Vögel studiert.
Aber erst gab es ein Picknick unter einer alten Eiche. Es gab Baguette, Schweizer Käse, Feta Käse und Tomaten aus Petes Garten. Einfach köstlich.
Danach sind wir durch die Gärten spaziert und konnten Vögel und andere Tiere beobachten.
Viele Kolibris leben dort, Western Srub Jays, die verwandt sind mit unseren Eichelhähern lärmten herum.
Und wir fanden Turtles für Tina, eine Wüstenschildkröte namens Henry.
Von dort aus fuhren wir noch in Sus alte Heimat, dem Silverrado Canyon.
Eine beeindruckende Landschaft, gebirgig, wild und ursprünglich.











Danke ! :-D Und ich erwarte Henry schon voller Freude!!! :-D)))))))))))))
AntwortenLöschenMachst du echt toll mit dem Blog! :-D